Results for 'Max Graf zu Solms'

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  1.  20
    Theodor Heuss „Zu Ernst Troeltschs Gedächtnis“. Eine Gedenkrede im „Demokratischen Klub Berlin“.Friedrich Wilhelm Graf - 2021 - Journal for the History of Modern Theology/Zeitschrift für Neuere Theologiegeschichte 28 (1):106-140.
    On September 12, 1949, the liberal politician Theodor Heuss, party leader of the „Freie Demokratische Partei“ (FDP), was elected by the Bundesversammlung (Federal Convention) as the first Bundespräsident, i. e. head of state, of the newly founded Bundesrepublik Deutschland. As a young man Heuss had been a close friend and political ally of Friedrich Naumann, the protestant pastor and left wing liberal politician, supported by Ernst Troeltsch. Heuss then working as a political journalist for liberal newspapers and Naumann’s weekly journal (...)
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  2.  23
    Rudolf Stammler. Zum 70. geburtstag.Alexander Graf Zu Dohna - 1926 - Kant Studien 31 (1-3):1-26.
  3.  21
    Nietzsche and Early German and Austrian Sociology.Franz Solms-Laubach - 2007 - De Gruyter.
    While Nietzsche's influence on philosophy, literature and art is beyond dispute, his influence on sociology is often called into question. A close textual analysis of Nietzsche's works and those of important sociologists - Max and Alfred Weber, Ferdinand Tönnies, Rosa Mayreder - provides the first comprehensive account of their study and use of Nietzsche's writings. Above all, Nietzsche's critique of modernity, morality and culture are shown to have had a decisive influence on the development of sociology and the work of (...)
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  4.  14
    Mensch und Tier Zum Problem der Objektfindung bei Ganghofer und Hofmannsthal Mit einem Jagdbilderbogen von Max Arco-Zinneberg.Konrad Heumann - 2005 - Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft Und Geistesgeschichte 79 (4):602-633.
    Graf Egge, der Protagonist in Ludwig Ganghofers Schloß Hubertus, und Andreas, die Titelfigur in Hugo von Hofmannsthals gleichnamigem Romanfragment, stehen in einer vergleichbaren Konstellation: Beide projizieren ihre vielfältigen triebhaften Wünsche, die sie in der Welt der sozialen Bezüge nicht ausleben können, auf die Welt der Tiere, die sie nach Gutdünken lieben, quälen oder töten, um so ihren Empfindungen Ausdruck zu geben. Darüber hinaus imaginieren sie sich selbst als Tiere. Schließlich bündeln beide Romane diese Konstellation in Schlüsselszenen, die auf dieselbe (...)
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  5.  7
    Die innere Werkstatt des Musikers.Max Graf - 1910 - Stuttgart: F. Enke.
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  6.  10
    From Beethoven to Shostakovich.Max Graf - 1947 - New York: Greenwood Press.
  7.  8
    From Beethoven to Shostakovich: Music Book Index.Max Graf - 2007 - New York: Greenwood Press.
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  8.  42
    Sleep and Dreaming: Scientific Advances and Reconsiderations.Edward F. Pace-Schott, Mark Solms, Mark Blagrove & Stevan Harnad (eds.) - 2003 - Cambridge University Press.
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  9.  38
    Friedrich Wilhelm Graf: The Significance of Troeltsch’s Soziallehren for the Present.Friedrich Wilhelm Graf - 2019 - Journal for the History of Modern Theology/Zeitschrift für Neuere Theologiegeschichte 26 (2):53-66.
    Die University of Tokyo hatte mich zu einem Vortrag über die im Rahmen der Kritischen Gesamtausgabe als Band 9 (in drei Teilbänden) erscheinende Neuausgabe von Ernst Troeltschs “Soziallehren der christlichen Kirchen und Gruppen” eingeladen. Das mir vorgegebene Thema lautete: “The Significance of Troeltsch’s Soziallehren for the Present”’. Im ersten Teil skizziere ich die Genese von Troeltschs christentumshistorischem Hauptwerk. Im zweiten Teil geht es um die zentralen Themen seines “Lieblingsbuches”. Im dritten Teil werden einige seiner handschriftlichen Zusätze und Marginalien kurz vorgestellt, (...)
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  10.  44
    Max Weber und die protestantische Theologie seiner Zeit.Friedrich Wilhelm Graf - 1987 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 39 (2):122-147.
  11.  15
    XVII. Zu Aristophanes Fröschen.E. Graf - 1896 - Philologus: Zeitschrift für Antike Literatur Und Ihre Rezeption 55 (1-4):307-317.
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  12.  12
    Zu Lucian’s ‘Fischer’.Ernst Graf - 1891 - Philologus: Zeitschrift für Antike Literatur Und Ihre Rezeption 50 (1-4):608-608.
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  13.  30
    Puritanische Sektenfreiheit versus lutherische Volkskirche. Zum Einfluß Georg Jellineks auf religionsdiagnostische Deutungsmuster Max Webers und Ernst Troeltschs.Friedrich Wilhelm Graf - 2002 - Journal for the History of Modern Theology/Zeitschrift für Neuere Theologiegeschichte 9 (1):42-69.
    Heidelberg's intellectual milieu of the early twentieth century can be characterised as a ‘laboratory of the modern age’. Here scholars intensively discussed the crisis of the modern age and in numerous historical and systematic studies attempted to determine the ‘cultural significance’ of religion for modernity. This article takes a look at exemplary aspects of the debates on religion of the jurist Georg Jellinek, the sociologist Max Weber and the Protestant theologian Ernst Troeltsch. Jellinek investigated the significance of religious ideas for (...)
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  14.  40
    Otto Baumgartens Predigt zur Trauung von Max und Marianne Weber.Friedrich Wilhelm Graf - 2009 - Journal for the History of Modern Theology/Zeitschrift für Neuere Theologiegeschichte 16 (2):276-291.
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  15.  14
    Vom Begriff der Geographie Im Verhältnis Zu Geschichte Und Naturwissenschaft.Otto Graf - 1925 - De Gruyter.
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  16.  14
    Die Flucht in den Begriff: Materialien zu Hegels Religionsphilosophie.Friedrich Wilhelm Graf & Falk Wagner (eds.) - 1982 - Stuttgart: Klett-Cotta.
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  17.  15
    Helmut Thielicke und die "Zeitschrift für Evangelische Ethik": zur Ideengeschichte der protestantischen Bundesrepublik.Friedrich Wilhelm Graf - 2021 - Tübingen: Mohr Siebeck. Edited by Helmut Thielicke.
    Friedrich Wilhelm Graf skizziert die Biographie des in den 1950er und 1960er Jahren uberaus einflussreichen Hamburger Systematischen Theologen Helmut Thielicke, um dann dessen Aktivitaten zur Grundung einer Zeitschrift fur Theologische Ethik zu rekonstruieren. Dabei untersucht er auch Thielickes Kontakte zu dem amerikanischen Theologen Reinhold Niebuhr und zu Paul Tillich. Vorgestellt werden die von Thielicke zunachst in den Blick genommenen Herausgeber, seine Programmentwurfe zu Aufgabe und Profil der seit Januar 1957 erscheinenden Zeitschrift fur Evangelische Ethik und das tatsachliche Herausgebergremium, dem (...)
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  18.  28
    Apel, Max. Kommentar zu Kants „Prolegomena“. [REVIEW]Max Apel - 1908 - Kant Studien 13 (1-3).
  19.  12
    Max Webers vollschtändige Schriften zu wissenschaftlichen und politischen Berufen.Max Weber - 2017 - New York: Algora Publishing. Edited by John Dreijmanis.
    Das Buchbeinhaltet Max Webers vollständige Schriften zu wissenschaftlichen und politischen Berufen: „Wissenschaft als Beruf”, die Artikel zu Hochschulen, und „Politik als Beruf”. Die Einleitung des Herausgebers verbindet beide Berufe konzeptionell und in der Person Max Webers. Die Verwendung von C. G. Jungs psychologischer Typentheorie, die durch den Myers-Briggs Typindikator (MBTI) weiterentwickelt wurde, wird ein Verständnis seines Persönlichkeitstypus ermöglicht. Das Buch ist die überarbeitete und aktualisierte Auflage der englischen Ausgabe „Max Weber’s Complete Writings on Academic and Political Vocations”. In der zweiten (...)
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  20.  12
    Intellektuellen-Götter: das religiöse Laboratorium der klassischen Moderne.Friedrich Wilhelm Graf (ed.) - 2009 - München: Oldenbourg.
    In kritischer Distanz zu etablierten religiosen Institutionen suchen sie auf ihre spezifische Weise Lebenssinn zu generieren. Insoweit sind sie selbst zentrale Akteure der modernen Religionsgeschichte.
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  21.  16
    Der Historismus und seine Probleme (1922): Erstes Buch: Das logische Problem der Geschichtsphilosophie (1922).Friedrich Wilhelm Graf (ed.) - 2008 - De Gruyter.
    Dieses letzte große Buch Troeltschs entstand in einem komplizierten Arbeitsprozess zwischen 1915 und 1922 und gilt als der zentrale Text im geschichtsphilosophischen Diskurs der 20er Jahre. Der gefeierte Berliner Kulturphilosoph verarbeitete hier die traumatischen Erfahrungen des Ersten Weltkriegs und suchte durch sein Konzept der „europäischen Kultursynthese“ ethische Potentiale europäischer Integration und die Aussöhnung der Deutschen mit der westlichen Demokratie zu fundieren. Dazu verarbeitete er weit über 1000 Titel aus dem zeitgenössischen geschichtsphilosophischen Diskurs. Diese erste kritische Edition des Textes bietet neben (...)
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  22.  37
    Mythos in Mythenloser Gesellschaft: Das Paradigma Roms.Fritz Graf (ed.) - 1993 - De Gruyter.
    Die Colloquia Raurica werden alle zwei Jahre vom CollegiumRauricum veranstaltet. Sie finden auf Castelen, dem Landgut der Römer-Stiftung Dr. René Clavel in Augst (Augusta Raurica) bei Basel, statt. Jedes Colloquium behandelt eine aktuelle geisteswissenschaftliche Frage von allgemeinem Interesse aus der Perspektiveverschiedener Disziplinen. Einen Schwerpunkt bilden dabei Beiträge aus dem Bereich der Altertumswissenschaft. Um möglichst vielseitig abgestützte Erkenntnisse zu gewinnen, erörtern die eingeladenen Fachvertreter das Tagungsthema im gemeinsamen Gespräch. Die Ergebnissedes Colloquiumwerden in der Schriftenreihe Colloquia Raurica publiziert.
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  23.  35
    Relative Negation als Gleichnis der absoluten? Eine Auseinandersetzung zwischen Karl und Heinrich Barth.Christian Graf - 2008 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 50 (2):131-138.
    ZUSAMMENFASSUNGDer Einfluss Heinrich Barths auf die diastatische Auffassung der Gott-Mensch-Beziehung in der »dialektischen Theologie« seines Bruders Karl scheint bedeutend gewesen zu sein. Der Autor des vorliegenden Beitrags vertritt jedoch die Ansicht, dass sowohl Karl Barth wie auch eine gängige Einschätzung des Sachverhalts im Blick auf Heinrich Barths Position Opfer eines Missverständnisses geworden sind, demgegenüber diese Position in ihrem dauerhaft haltbaren Sinn zu rekonstruieren und zu rehabilitieren ist. Die für Heinrich Barths philosophisches Werk insgesamt in der Tat kennzeichnende Akzentuierung der Transzendenz (...)
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  24. Sein, Erscheinung und Existenz. Ontologiekritik als Problem bei Martin Heidegger, Emmanuel Levinas und Heinrich Barth.Christian Graf - 2008 - Perspektiven der Philosophie 34 (1):279-304.
    Martin Heidegger hat die klassisch-metaphysische Ontologie als eine Ontologie der Vorhandenheit gelesen und einer scharfen Kritik unterzogen. Emmanuel Levinas und Heinrich Barth versuchen beide, in expliziter Absetzung von Heidegger, noch einen Schritt darüber hinaus zu tun und den ontologischen Horizont als solchen aufzubrechen. Der vorliegende Beitrag fragt danach, von welchen Bedingungen die Glaubwürdigkeit einer solchen Intention abhängt, und sieht diese Bedingungen in der am Leitfaden der Stichworte der ,,Vertikalität" und einer ,,Integration des Nicht-Intergrierbaren" interpretierten Philosophie Heinrich Barths in exemplarischer Weise (...)
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  25.  15
    Werte leben lernen: Gerechtigkeit - Frieden - Glück.Ulrike Graf (ed.) - 2017 - Göttingen: V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück im Verlag V&R Unipress.
    Was haben Gerechtigkeit, Frieden, Glück und Wertebildung miteinander zu tun? Der Band beantwortet diese Frage interdisziplinär. Die BeiträgerInnen untersuchen Lernprozesse hinter gerechtem Urteilen, setzen sich mit Projekten zur Friedensstiftung durch Konfliktberatung auseinander und analysieren schulische Programme zur Förderung von Zufriedenheit und Glück. Sie erläutern darüber hinaus die Relevanz von Wertebildung in einem fachspezifischen Curriculum und denken Gerechtigkeits-, Friedens- und Glücks-bildung historisch und systematisch weiter. Die AutorInnen kommen aus den Erziehungswissenschaften, der Philosophie und aus den Theologien oder sind FachpädagogInnen und -didaktikerInnen.
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  26.  24
    (1 other version)Editorial zu Band 1, Heft 1, 2014.Gottfried Schweiger, Gu Graf, Martina Schmidhuber & Michael Zichy - 2014 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 1 (1).
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  27. Der Untergang des Individuums.Friedrich Wilhelm Graf - 1982 - In Friedrich Wilhelm Graf & Falk Wagner, Die Flucht in den Begriff: Materialien zu Hegels Religionsphilosophie. Stuttgart: Klett-Cotta.
     
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  28.  53
    Einleitung: Kindheit und Gerechtigkeit.Gottfried Schweiger & Gunter Graf - 2015 - Zeitschrift für Praktische Philosophie 2 (1):37-58.
    Beschäftigt man sich systematisch mit der Konzeption von Gerechtigkeit für Kinder bzw. während der Kindheit, ist es hilfreich, drei verschiedene Fragen zu klären, die normalerweise in Hinblick auf Erwachsene diskutiert werden, doch auch für eine genauere Analyse der Ansprüche von Kindern relevant sind. Welche Güter sind für die Gerechtigkeitstheorie relevant? Nach welchen Prinzipien sollen diese Güter verteilt werden? Wer ist dafür verantwortlich, dass die angestrebte Güterverteilung verwirklicht wird? In dieser Einleitung umreißen wir kurz den gegenwärtigen Diskussionsstand, der in diesen drei (...)
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  29.  9
    Theorien der internationalen politischen Ökonomie.Joscha Wullweber, Antonia Graf & Maria Behrens (eds.) - 2013 - Wiesbaden: Springer VS.
    Erstmals werden in einem deutschsprachigen Werk zentrale Theorien sowie theoretische Konzepte der Internationalen Politischen Ökonomie vorgestellt. Der Band gibt einen fundierten Überblick über verschiedene theoretische Perspektiven mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen und verortet diese in der internationalen Diskussion. Der Band ermöglicht es, sich in die Vielfalt der verschiedenen Theorien einzuarbeiten – von Rational Choice, Keynesianismus und Institutionalismus über feministische Theorie, Regulations- und Weltsystemtheorie bis hin zu konstruktivistischen und poststrukturalistischen Theorien. Weiterhin werden wichtige Konzepte wie Laissez-Faire-Liberalismus, Finanzialisierung, Macht und die (...)
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  30.  64
    „Wie man der hegelschen Philosophie beibringt, Englisch zu sprechen“: Stephen Houlgate, interviewt von Max Gottschlich.Max Gottschlich & Stephen Houlgate - 2018 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 66 (4):532-557.
    Stephen Houlgate is one of the leading Hegel scholars of the English-speaking world. In this interview he explains how he became a “Hegelian” while studying in Cambridge, and he offers a fundamental profile of his account of Hegel. The interview addresses the following questions: Why does Houlgate consider Hegel’s philosophy to be the “consummate critical philosophy”? What are the main barriers to a proper access to Hegel’s thought? Why is logic as dialectical logic still indispensable for philosophical thought? And finally, (...)
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  31.  22
    Der Negative Selbstbezug des Absoluten: Untersuchungen Zu Nicolaus Cusanus' Konzept des Nicht-Anderen.Max Rohstock - 2014 - Boston: De Gruyter.
    Mit seinem Gottesbegriff "non aliud" entwirft Nicolaus Cusanus einen der spektakulärsten Gedanken der Metaphysikgeschichte: den negativen Selbstbezug des Absoluten. In der vorliegenden Arbeit untersucht Max Rohstock dieses Konzept systematisch und historisch. Dabei gelingt es ihm, erstmals zu zeigen, dass Johannes Scottus Eriugena Vater dieses Konzeptes war.
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  32. Versuche zu einer Soziologie des Wissens.Max Scheler - 1926 - Annalen der Philosophie Und Philosophischen Kritik 5 (6):208-208.
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  33.  32
    Bemerkungen zu Jaspers’ „Nietzsche“.Max Horkheimer - 1937 - Zeitschrift für Sozialforschung 6 (2):407-414.
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  34.  23
    Zu Bergsons Metaphysik der Zeit.Max Horkheimer - 1934 - Zeitschrift für Sozialforschung 3 (3):321-342.
    Bergson develops, along with his metaphysic, a positivist theory of science. That both are strongly interrelated in his works is a demonstration of their close relationship, which also is characteristic of the present philosophical situation. Bergson has in general accentuated those problems of methodology and matter that had been neglected by contemporary science. He has contributed in an important way to the development of psychology and biology, and his central theme, — the problem of time in its reality — is (...)
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  35. Kommentar zu Kants Prolegomena. I. Die Grundprobleme der Erkenntnisstheorie « Hilfe ».Max Apel - 1910 - Revue de Métaphysique et de Morale 18 (3):20-21.
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  36. Einleitung [zu Franz Ungler und Bruno Liebrucks].Max Gottschlich - 2014 - In Franz Ungler, Bruno Liebrucks' "Sprache Und Bewußtsein". Vorlesung Vom Ws 1988, Mit Einem Geleitwort von Josef Simon, Hg. Und Eingeleitet von M. Gottschlich. Alber. pp. 19-186.
  37. Stellungnahme zu der "Rückbesinnung" von Simon Moser.Max Hartmann - 1960 - Philosophia Naturalis 6 (2):160.
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  38.  14
    XVIII. Zu Aristarchs erklärung Homerischer Wortbedeutungen.Max Hecht - 1887 - Philologus: Zeitschrift für Antike Literatur Und Ihre Rezeption 46 (1-4):434-444.
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  39.  9
    Vorwort zu dieser reihe.Max Herzog - 1994 - In Weltentwürfe: Ludwig Binswangers Phänomenologische Psychologie. De Gruyter.
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  40.  9
    Nachbemerkung zu Greers Buch.Max Horkheimer - 1936 - Zeitschrift für Sozialforschung 5 (3):445-447.
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  41.  29
    Zu Theodor Haecker.Max Horkheimer - 1936 - Zeitschrift für Sozialforschung 5 (3):372-383.
    If Haecker's book on History and the Attitude of the Christian be considered as an index, there seems to be a strong humanistic current in present day Catholicism. Haecker develops in his book the Christian belief that history manifests the will of God, and that all wars, upheavals and revolutions really occur for the salvation of the soul of the individual. He opposes the modern trend to deify nation and race, and presents the elevation of man from his fall, and (...)
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  42. Zu Plautus.Max Niemeyer - 1879 - Hermes 14 (3):447-450.
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  43. Zu den Hippokratischen Briefen.Max Pohlenz - 1917 - Hermes 52 (3):348-353.
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  44.  6
    Studien zu Ciceros philosophischen Schriften.Max Schneidewin - 1893 - Buchdruckerei von C.W. Niemeyer.
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  45.  7
    8. Zu Vergils Eclog. I 59. 60.Max Schneider - 1909 - Philologus: Zeitschrift für Antike Literatur Und Ihre Rezeption 68 (3):447-450.
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  46.  15
    Sprachkritik als Ideologiekritik: Studien zu Adornos Jargon der Eigentlichkeit.Max Beck & Nicholas Coomann (eds.) - 2015 - Würzburg: Königshausen & Neumann.
    Theodor W. Adornos Jargon der Eigentlichkeit (1963) gehört zu den umstrittensten Texten der Kritischen Theorie. Während der Titel inner- und außerhalb der akademischen Debatte längst zu einem geflügelten Wort mutiert ist, steht diesem die Kenntnis des Inhalts diametral gegenüber. Zumeist wird die Schrift als eine Polemik gegen Martin Heidegger abgehandelt, die zu einer 'philosophischen Kommunikationsverweigerung' Hermann Mörchen) zwischen Frankfurt und Freiburg geführt habe. Plattitüden dieser Art verkennen jedoch den ideologiekritischen Charakter der Streitschrift. Adornos Kritik am neudeutschen Jargon richtet sich keineswegs (...)
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  47.  47
    Von Husserl zu Heidegger: Kritik der Phänomenologischen Philosophie.Max Rieser - 1959 - Journal of Philosophy 56 (12):553-557.
  48. Kritische anmerkungen zu "Haeckels welträtsel".Max Apel - 1905 - Berlin,: C. Skopnik.
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  49.  31
    (1 other version)Carl Stumpf. Zu seinem 70. Geburtstag am 21. April 1918.Max Dessoir - 1919 - Kant Studien 23 (1-3):169-173.
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  50. Wenn Kant, dann Hegel. Zu Franz Unglers Deutung des Verhältnisses von Transzendentalphilosophie und Dialektik.Max Gottschlich - 2015 - Wiener Jahrbuch für Philosophie 46:86-106.
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